Daniela Eliana Häfeli


Mein Atelier ist voller Leben und ganz besonderem Zauber. So wohnt der alte Koffer Balthasar auch da. Ein lebendiger Koffer, voller wunderbarer Geschichten.

Er ist etwa 100 Jahre alt und hat fast die ganze Welt gesehen. Manchmal träumt er davon, eines Tages zum Nordpol zu reisen - was für ein aufregender Gedanke! Wer weiss, vielleicht geht sein Wunsch ja in Erfüllung - das wäre wirklich fantastisch!


Aus- und Weiterbildungen

Anliegen


  • Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken. Wege aufzeigen, in welchen sie lernen gut für sich selbst zu sorgen.
  • Resilienz stärken.



Kinder und Jugendliche sind das Salz, der Pfeffer und die Farben in unserer Gesellschaft, oft die leisen Töne.

Haben wir jeden Tag den Mut, die Hingabe und Präsenz, ihnen zuzuhören!

Daniela Eliana Häfeli


Persönlich


Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Zürich eingebettet in grünen Wiesen und Bächen, umgeben von Wäldern.

Ich lese wahnsinnig gerne. Schreibe Kurzgeschichten und gestalte Bilderwelten für Gross und Klein.


Liebste Bücher:

Momo / Der kleine Prinz / Der Alchimist.


Grosser Janosch-Fan zum Beispiel: "Oh wie schön ist Panama".


Ich mag warmen Apfelkuchen mit etwas Zimtsahne.

Wenn in meinem Atelier etwas Neues entsteht, kribbelt es mich in den Zehen.


Ich bin Mitglied von Kindsverlust Schweiz.


Mein Weg zu meiner Arbeit


In meiner Kindheit - in den frühen Achtzigerjahren, gab es noch kein Internet, so wie heute. Das alte schwarze Telefon mit Wählscheibe bei meiner Grossmama übte auf mich als kleines Mädchen eine besondere Faszination aus. Ich stellte mir immer vor, dass ich mit dem Telefon in die Märchenwelt telefonieren konnte, wenn ich bei meiner Großmama in den Ferien war – und das war zum Glück oft der Fall!


So sass ich mit einem frisch gebackenen Stück Gugelhopfkuchen, viel zu grossen hohen Schuhen von meiner Grossmama und ihrem schönen Sonnenhut aus Stroh am Wohnzimmertisch und telefonierte mit der Märchenwelt. Diese Nachmittage waren einfach wunderbar, vor allem, wenn es draußen regnete. Der Duft von warmem Kakao lag in der Luft und meine Großmama steckte immer mal wieder ihre Nase ins Wohnzimmer, um zu fragen, ob es mir gut ging oder ob sie etwas für mich tun konnte. Sie wusste natürlich, dass man bei den wichtigen Gesprächen mit der Märchenwelt nicht stören durfte, aber das machte die Nachmittage nur noch aufregender.


Als junge Frau geschah es, dass ich egal, wo ich war, wie ein Magnet auf Kinder wirkte. Ich mag Kinder und Jugendliche bis heute besonders gerne. So erlernte ich in einer Kinderarztpraxis meinen Beruf. Es war mein Wunsch, dass sich jedes Kind wohlfühlen durfte in der Zeit bei uns in der Praxis. So waren die Märchen und Geschichten jeden Tag Teil meiner Arbeit mit den kleinen Patient*innen.

Zu einem späteren Zeitpunkt kam das Gestalten von Bilderwelten dazu. Auf diesem Weg bekamen die Märchen und Geschichten einen einzigartigen Ausdruck. Vielleicht ist die Märchenwelt Teil meines Ateliers, weil sie bereits als kleines Mädchen ihren Anfang nahm.